Schlagwörter: Psychologie
Auffallend viel Militär im privaten Umfeld, verdächtige Flugbewegungen und Google-Suchen im Vorfeld lassen auf Planung auf höchster politischer Ebene unter Beteiligung eines anderen Staates schließen.
Eine deutsche Initiative trotzt der Massenlethargie und politisch motivierten Eingriffen ins Erbgut, die ihrer Ansicht nach mehr Schaden als Nutzen brachten.
Eine Quiché-Maya traktiert mehrere Ausländer in San Marcos La Laguna am Atitlán-See mit kriminellen Aktionen. Nun haben sich der Bürgermeister und der deutsche Botschafter in Guatemala eingeschaltet.
Vermeider sind keine Narzissten und viel öfter anzutreffen. Sie schotten sich gegen Gefühle und Konflikte ab. Hinter der ruhigen, kühlen und rationalen Fassade lauert Zerstörung, wie der Fall Chris Watts aus den USA zeigt.
Susanne Heisse kümmert sich seit 30 Jahren ehrenamtlich um die Maya und die Natur am Atitlán-See. Arnulfo Oxlaj, ein Quiché-Maya, macht verrückte Vorwürfe, nicht nur gegen sie.
Übergewicht und subjektiv empfundene Makel, für sie sich Europäer unters Messer legen, sieht man in Lateinamerika entspannter.
Die Öffnung des Bewusstseins erweitert die Wahrnehmung in geistige Dimensionen hinein. Auch die Medizin wird subtiler.
Dass das Thema immer bekannter wird, liegt an der Öffnung der vierten Dimension, in der die Manipulationen mit Gedanken und Gefühlen sichtbar werden.
Wenn Mexikanern andere Menschen und deren Angelegenheiten „scheißegal“ sind, benutzen sie Schimpfwörter mit „Mutter“. Ist es mit ihrer Wertschätzung für die eigene doch nicht so weit her?
Missbrauch durch Vorenthalten, Ignorieren und im Stich Lassen ist gemein. Vor allem in Lateinamerika ist das eine beliebte Manipulationstaktik. So kann man sich daraus befreien.