USA veröffentlichen erste UAP-Akten
Auf einer tiefschwarzen Website des US-„Kriegsministeriums“ mitten im Krieg mit Iran. Lichtblick: Die US-Regierung gibt nun offiziell zu, dass sie keine Ahnung von Außerirdischen hat.
Sie sehen niedlich aus, sind einzigartig, hochspeziell und energieeffizient. Interessante Fakten über Faultiere, die im Regenwald von Costa Rica bis zum Süden Brasiliens zu Hause sind.
Keine Maya-Kultur mehr als Shows: Tourismusanbieter wie der Erlebnispark Xcaret dürfen Maya-Namen und -Rituale nicht mehr ohne Zustimmung der Maya und finanzielle Gegenleistung kommerzialisieren.
Rund 200 Teilnehmer demonstrierten am 21. März 2026 in Mérida, Yukatan, Mexiko, gegen Ausbeutung ihrer Ressourcen durch Immobilienprojekte, Agrarindustrie und Tagebau.
Der Vorstand der Betreiberfirma legte keine Geschäftsbücher und kaum Belege vor, handelte rechtswidrig, hinterließ leere Kassen und hohe Schulden.
Jenseits seiner geostrategischen Lage und Ressourcen macht eine systemische Einzigartigkeit das Land zur Zielscheibe.
Die Sekte produziert Narzissten, sagt eine Schweizer Aktivistin im LAZ-Interview und äußert sich auch zum Projekt zweier Ex-Scientologen in Paraguay.
Die Übertragung ziviler Aufgaben auf das Militär sorgte für mehr Korruption und für Kompetenzgerangel mit dem zivilen Sicherheitsminister. Der ist beliebt, aber auch umstritten.
Die Operation gegen Drogenboss „El Mencho“ wurde vom Militär geleitet, der zivile Sicherheitsminister wird als Held gefeiert. Alle staatlichen Behörden sind unterwandert.
Trotz Zwangsverwaltung und Betrugsanzeigen gegen ihn bewirbt der österreichische Gründer das Projekt weiter als Krypto-Investment.
Rubén Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, wurde laut mexikanischem Verteidigungsministerium an diesem Sonntag festgenommen und bei einem Feuergefecht tödlich verletzt.