Deutsche bei Raubüberfall in Paraguay getötet
Die 56-Jährige war zum Zeitpunkt der Tat allein und wurde offenbar von einheimischen Bekannten in eine Falle gelockt. Die Täter nutzten ihre Offenheit und Freundlichkeit aus.
Die 56-Jährige war zum Zeitpunkt der Tat allein und wurde offenbar von einheimischen Bekannten in eine Falle gelockt. Die Täter nutzten ihre Offenheit und Freundlichkeit aus.
Keine Maya-Kultur mehr als Shows: Tourismusanbieter wie der Erlebnispark Xcaret dürfen Maya-Namen und -Rituale nicht mehr ohne Zustimmung der Maya und finanzielle Gegenleistung kommerzialisieren.
Rund 200 Teilnehmer demonstrierten am 21. März 2026 in Mérida, Yukatan, Mexiko, gegen Ausbeutung ihrer Ressourcen durch Immobilienprojekte, Agrarindustrie und Tagebau.
Der Vorstand der Betreiberfirma legte keine Geschäftsbücher und kaum Belege vor, handelte rechtswidrig, hinterließ leere Kassen und hohe Schulden.
Die Übertragung ziviler Aufgaben auf das Militär sorgte für mehr Korruption und für Kompetenzgerangel mit dem zivilen Sicherheitsminister. Der ist beliebt, aber auch umstritten.
Die Operation gegen Drogenboss „El Mencho“ wurde vom Militär geleitet, der zivile Sicherheitsminister wird als Held gefeiert. Alle staatlichen Behörden sind unterwandert.
Rubén Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, wurde laut mexikanischem Verteidigungsministerium an diesem Sonntag festgenommen und bei einem Feuergefecht tödlich verletzt.
Perverse Psychopathen haben weltweit Regierungen korrumpiert und wollen eine Technokratie ohne Kontrolle aufbauen. Normale Menschen mit Empathie und Gewissen müssen die Führung übernehmen.
Die Original-Dokumente, die das US-Justizministerium am 30. Januar 2026 freigegeben hat, liefern Hinweise auf ein globales Netzwerk von Kindesmissbrauch durch Führungspersönlichkeiten.
In den kleinen Dörfern der mexikanischen Halbinsel erleben die Maya eine zweite Konquista durch die Kartelle. Sie haben das Recht und das Zeug dazu, sich dieses Mal nicht erobern zu lassen.