Das Konzept der LAZ
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Die LAZ nutzt keine KI-generierten Inhalte, da diese dem Bewusstsein der vierten Dimension entspringen und Leser solcher Inhalte darin festhalten. KI setzt auf Quantität und einseitigen Profit, die LAZ setzt auf Qualität und Win-win für beide Seiten. Die langfristigen Folgen von KI hat die LAZ in einigen Artikeln bereits thematisiert und erklärt, sie liegen in den verschiedenen Dimensionen begründet und sind für viele Menschen schon intuitiv erfassbar.
Die Artikel der LAZ sind von der fünften Dimension inspiriert (Liebe, Wahrheit), übertragen dieses Bewusstsein auf den Leser und haben deshalb eine heilsame Wirkung. Dies ist nur möglich durch die klare Unterscheidung zwischen vierter und fünfter Dimension, die bisher kein anderes (herkömmliches oder alternatives) Informationsmedium leistet.
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Wer hat die LAZ gegründet?
Die Lateinamerika-Zeitung, kurz LAZ, wurde 2008 von Silke Grasreiner gegründet.

Silke Grasreiner ist in Berlin geboren und aufgewachsen, hat ein Diplom in Europäische Studien von der Pariser Université Sorbonne Nouvelle, ein Deutsch-Französisches Diplom in Politik- und Sozialwissenschaften vom Institut d’Etudes Politiques Paris und ein Diplom in Politikwissenschaften von der Freien Universität Berlin.
Zwischen Grund- und Hauptstudium absolvierte sie ein Volontariat bei einer privaten Produktionsfirma für Radio und Fernsehen in Berlin und arbeitete schon während ihres Studiums in Frankreich bei dem europäischen TV-Nachrichtensender Euronews in Lyon.
Nach ihren Studienabschlüssen war sie als Reporterin für ein TV-Magazin beim Saarländischen Rundfunk beschäftigt, bevor sie in die Nachrichtenredaktion von Deutsche Welle TV nach Berlin wechselte. Sie berichtete unter anderem über die Anschläge des 11. September 2001 live aus New York und war danach als Redakteurin vom Dienst einige Jahre für die deutsche Nachrichtensendung „Journal“ verantwortlich.
Ende 2004 wanderte Silke auf die Halbinsel Yukatan aus, wo sie seitdem lebt und als selbständige Produzentin und Autorin von Artikeln, Büchern und Dokumentarfilmen arbeitet sowie gelegentlich als TV-Auslandskorrespondentin.
Besonders gern berichtet sie über Menschen, die wie sie viel erlebt und selbst etwas auf die Beine gestellt haben, denn sie hält nichts von dem Motto „only bad news are good news„. Durch ihre strikte Ausrichtung auf die Wahrheit und ihre erweiterte Wahrnehmung sind ihre Artikel nicht nur interessant und informativ im herkömmlichen Sinne, sie nähren auch das Bewusstsein des Lesers, sind damit völlig anders als übliche Medienberichte und eine echte Bereicherung.



