Reinkarnation: Ich erinnere mich an mehrere frühere Leben



Bisher habe ich mich in meinen Artikeln über Tod, Karma und Außerirdische vorsichtig ausgedrückt, um das Glaubenssystem der Leser nicht zu überfordern. Allerdings muss ich die Dinge wohl klar aussprechen, damit sie jeder versteht. Ich weiß schon lange sicher, wann, wo und als wer ich in früheren Leben bereits auf der Erde inkarniert war. Nachdem ich 2003 meine erste bewusste Begegnung mit einem Verstorbenen hatte, die ich im LAZ-Artikel über eine neue Studie über Leben nach dem Tod beschrieben habe, ging es sehr schnell, dass ich eine seriöse Rückführung in eine eigene frühere Inkarnation erlebte. Danach enthüllte sich mir immer mehr inneres Wissen über weitere Vorleben. Heute verstehe ich aufgrund meiner Kenntnisse über die fünf Dimensionen der menschlichen Existenz den Prozess der Reinkarnation und kann, wenn es zum Wohl aller Beteiligten ist, auch frühere Leben von anderen Menschen sehen.

Dass sich diese Kenntnisse einem Menschen enthüllen, ist nicht selbstverständlich. Es ist daran gebunden, dass er charakterlich in der Lage ist, sie nicht zum Schaden von anderen zu missbrauchen, und dass er psychisch und emotional nicht "ausflippt" oder überheblich wird, sobald er diesen praktischen Vorsprung vor anderen Menschen hat. Heute hat sich das Konzept der Reinkarnation zwar schon aus der Esoterik ins Massenbewusstsein bewegt, doch die charakterliche Eignung und das Nervenkostüm, um damit seriös umzugehen, haben nur wenige. In diesem Artikel veröffentliche ich daher Kriterien, an denen man einen seriösen Therapeuten für eine mögliche Rückführung erkennen kann, sowie das Protokoll meiner eigenen Rückführung, die mir meine damaligen und zukünftigen Lebensentscheidungen vollends erklärte.

Es erklärt übrigens auch, warum ich den Tod nun ganz anders sehe und wenig Interesse daran habe, herkömmliche Nachrichten über Tote und Verletzte bei irgendwelchen Angriffen, Unfällen oder Katastrophen zu vermelden. Die morbide Faszination für den Tod, die ja letztlich nur auf Angst vor ihm gründet, ist nicht mehr vorhanden, sobald man ihn versteht. Ich möchte als Journalist weder Angst verbreiten, noch davon profitieren. Meine Arbeit besteht vielmehr darin, andere Menschen über falsche Vorstellungen aufzuklären, und der Tod ist nicht nur eine falsche Vorstellung, sondern die größte überhaupt.

(Titelfoto: kretamaris/Pixabay)

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