Warum Scientology immer noch eine Gefahr ist
Die Sekte produziert Narzissten, sagt eine Schweizer Aktivistin im LAZ-Interview und äußert sich auch zum Projekt zweier Ex-Scientologen in Paraguay.
Die Sekte produziert Narzissten, sagt eine Schweizer Aktivistin im LAZ-Interview und äußert sich auch zum Projekt zweier Ex-Scientologen in Paraguay.
Psychologie erklärt, wie Leute wie Epstein andere ausnutzen und zerstören. Das Verständnis für den energetischen Prozess dahinter birgt die Lösung, um die Gesellschaft von ihnen zu befreien.
Vermeider sind keine Narzissten und viel öfter anzutreffen. Sie schotten sich gegen Gefühle und Konflikte ab. Hinter der ruhigen, kühlen und rationalen Fassade lauert Zerstörung, wie der Fall Chris Watts aus den USA zeigt.
Tatsächlich lässt sich ihre Präsenz an allen aktuellen Ereignissen zweifellos erkennen. Sie wird zum direkten Kontakt und einer dauerhaften Kooperation führen.
Neocons, Deep State, Bilderberger, Freimaurer, Vatikan, Jesuiten, Juden, Chasaren, Reptiloiden, Annunaki, der Teufel, „das Böse“, Antimaterie oder KI? Nichts davon.
Übergewicht und subjektiv empfundene Makel, für sie sich Europäer unters Messer legen, sieht man in Lateinamerika entspannter.
Auswanderer geben mit ihrer Heimat auch bekannte Strukturen auf, die ihnen Halt gaben. Das kann zu Existenzängsten führen.
Die Menschheit steht vor einem Wendepunkt: der kollektiven Überwindung des Todes zu Lebzeiten. Regierungen werden obsolet.
Die Voraussagen der Maya bzw. die ihres weisesten Propheten sind nicht nur präzise, sondern spektakulär. Sie gelten für 2020 bis 2040.
Immer mehr reale Verschwörungen werden aufgedeckt. Das und noch viel mehr steht schwarz auf weiß in einem Maya-Manuskript aus dem 18. Jahrhundert.