Außerirdische sind die Zugsalbe der irdischen Entwicklung



Manche meinen, es gebe keine Außerirdischen, und falls doch, dann würden sie den Erdenmenschen nicht zu Hilfe kommen. Wer sich Veränderungen wünsche, müsse die Arbeit schon allein machen. Andere fühlen sich angesichts scheinbar übermachtiger Missbrauchsstrukturen, vor allem in Politik und Wirtschaft, hilflos und sehnen sich nach Rettung durch Außerirdische, denn wer sonst wäre stärker als das ganze System. Wie immer in der Dualität ist an beidem etwas dran: Außerirdische sind schon längst auf der Erde und helfen den Menschen auch ganz konkret, aber weniger durch Eingreifen in deren Handeln als durch ihre reine Präsenz. Die Erdenmenschen müssen selbst aktiv werden und genau das wird schon durch die reine Präsenz von Außerirdischen bewirkt, denn diese funktionieren praktisch wie Zugsalbe.

Glücklicherweise geht dieser Zug nicht nach nirgendwo, sondern nur nach oben, zu mehr Freiheit, Selbstbestimmung, Kreativität und Nächstenliebe. Man darf also getrost auf diesen Zug aufspringen. Als Journalistin schreibe ich nichts einfach so, sondern gebe immer die Quelle an. Wenn ich wie hier keine andere Quelle angebe, dann bin ich die Quelle. Eigene Aussagen erlaube ich mir nur, wenn ich genau weiß, wovon ich rede. Beim Thema Außerirdische weiß ich genau, wovon ich rede, da ich 2005 meine erste direkte und physische Begegnung mit einem außerirdischen Menschen hatte. Damit bin ich offenbar immer noch einer der wenigen Erdenmenschen, die dieses Privileg erfahren durften, und vielleicht die einzige Berufsjournalistin. Es wird Zeit, dass alle Erdenmenschen, auch wenn sie nur ahnen, was ich schon weiß, über die Präsenz von Außerirdischen informiert werden, um die Zukunft gemeinsam mit ihnen neu zu gestalten.

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