USA erhöhen Druck auf Mexikos Regierungspartei wegen Verbindung zu Kartellen
Die US-Justiz fordert die Auslieferung des Gouverneurs von Sinaloa, eines alten Weggefährten von Ex-Präsident López Obrador, sowie weiterer Morena-Funktionäre.
Die US-Justiz fordert die Auslieferung des Gouverneurs von Sinaloa, eines alten Weggefährten von Ex-Präsident López Obrador, sowie weiterer Morena-Funktionäre.
Der Mexikaner hatte die Columbine-Attentäter aus den USA verherrlicht und beging seinen Anschlag am Jahrestag von deren Schulmassaker.
Der Journalist Héctor Valdez Hernández sitzt wegen einer falschen Anschuldigung im Gefängnis und deckte dort Korruption und Erpressung durch Funktionäre auf.
Das Infrastrukturprojekt war vier Mal teurer als geplant, macht weiterhin hohe Verluste, kontaminiert das Ökosystem und hat schwere Baumängel.
Keine Maya-Kultur mehr als Shows: Tourismusanbieter wie der Erlebnispark Xcaret dürfen Maya-Namen und -Rituale nicht mehr ohne Zustimmung der Maya und finanzielle Gegenleistung kommerzialisieren.
Rund 200 Teilnehmer demonstrierten am 21. März 2026 in Mérida, Yukatan, Mexiko, gegen Ausbeutung ihrer Ressourcen durch Immobilienprojekte, Agrarindustrie und Tagebau.
Die Übertragung ziviler Aufgaben auf das Militär sorgte für mehr Korruption und für Kompetenzgerangel mit dem zivilen Sicherheitsminister. Der ist beliebt, aber auch umstritten.
Die Operation gegen Drogenboss „El Mencho“ wurde vom Militär geleitet, der zivile Sicherheitsminister wird als Held gefeiert. Alle staatlichen Behörden sind unterwandert.
Rubén Nemesio Oseguera Cervantes, alias „El Mencho“, wurde laut mexikanischem Verteidigungsministerium an diesem Sonntag festgenommen und bei einem Feuergefecht tödlich verletzt.
Für den Schutz des Meeres legte die heute 70-Jährige seit 2007 vor Costa Rica, Mexiko und Barbados schon fast 9000 Kilometer zurück. Doch ihre Abschiedsaktion vor Cozumel in Mexiko fiel ins Wasser.