Studie aus Brasilien: Mehr Tote durch Industrienahrung
Hochverarbeitete Lebensmittel sollen 3,9 bis 13,7 Prozent aller vorzeitigen Todesfälle auf dem amerikanischen Kontinent verursachen.
Hochverarbeitete Lebensmittel sollen 3,9 bis 13,7 Prozent aller vorzeitigen Todesfälle auf dem amerikanischen Kontinent verursachen.
Unrecht an Indigenen, Militärdiktaturen, Bürgerkriege, Korruption und Drogenkartelle: Die Vergangenheit in Lateinamerika ist brisant und in der Gesellschaft wenig aufgearbeitet. Fernsehserien schaffen ein Ventil.
Die Fahrzeuglinie „Olinia“ mit drei Modellen soll ab 2027 hergestellt werden. Das kleinste Zweisitzer-Modell soll nur umgerechnet rund 4000 Euro kosten.
Übergewicht und subjektiv empfundene Makel, für sie sich Europäer unters Messer legen, sieht man in Lateinamerika entspannter.
Drogenkartelle ködern junge Mexikaner mit falschen Jobangeboten, bilden sie auf entlegenen Anwesen als Killer aus und töten viele von ihnen.
Der Verein „Krieger des Lichts“ betreibt in Yukatan Dutzende informelle Zentren für Suchtkranke. Ihr Gründer lässt sich wie ein Guru feiern. Symptom für ein Problem, das tiefer geht.
Der Willkürakt offenbart die Falschheit und Feindseligkeit gegenüber den indigenen Völkern und toxisches Machotum.
Der Schweizer Politikwissenschaftler Enzo Nussio hat das Phänomen der spontanen kollektiven Gewalt gegen Übeltäter erforscht, das in schwachen Staaten gedeiht, wo Verbrechen straflos bleiben.
Mit der drastischen Maßnahme will US-Präsident Trump die mexikanische Regierung zwingen, effizienter gegen den Zustrom von Drogen und illegalen Einwanderern vorzugehen.
Nachdem ein Drogenabhängiger in Tekit eine alte Dame tödlich verletzt hatte, wurde er von einem Mob bei lebendigem Leib verbrannt.