Mayabahn in Yukatan: unrentabel, Pfusch am Bau, Umweltgau
Rund zweieinhalb Jahre nach der Einweihung der ersten Teilstrecke erweist sich das Mega-Infrastrukturprojekt auf der mexikanischen Halbinsel Yukatan als finanzielles, technisches und ökologisches Desaster. Stützpfeiler geben auf dem Karstuntergrund nach, der Zement bröckelt ab, die Stahlummantelung verrostet und die Züge, die ohnehin nur ein- bis zweimal täglich fahren, sind fast leer. Da schon allein der Bau der Mayabahn rund vier Mal mehr gekostet hatte als veranschlagt, zum großen Teil aufgrund von Korruption, wie die LAZ exklusiv berichtete, werden die Verluste und damit die Schäden für Mensch und Natur immer größer.
Mit einem LAZ-Abo können Sie den kompletten Artikel lesen.

