Die Polemik-Falle: die Ermordung von Charlie Kirk – Teil 2
Über den Hergang der Tat und die zugrunde liegenden Motive gibt es alternative Ansichten, nicht nur in den USA. Das familiäre Umfeld von Erika Kirk, verdächtige Flugbewegungen vor dem Attentat und am selben Tag sowie spezifische Google-Suchen im Vorfeld lassen auf eine Planung auf höchster politischer Ebene unter Beteiligung eines anderen Staates schließen. Auf der einen Seite wird die Weltöffentlichkeit durch immer frecher offen zelebrierten Machtmissbrauch, inklusive psychologischer Kriegsführung, und durch den Trend zu Hinrichtungen durch High-Tech-Kleinwaffen traumatisiert. Auf der anderen Seite wächst das Bewusstsein dafür, dass politische Verschwörungen über Partei- und Ländergrenzen hinweg real sind. Der wichtigste Unterschied zwischen offiziellen Versionen und Verschwörungstheorien ist, dass man im ersten Fall glaubt, dass Menschen in Machtpositionen alle ehrlich und wohlwollend sind, und im zweiten Fall nicht. Wer glaubt, gibt seine Macht an andere ab, ist manipulierbar und tappt selbst in die Polemik-Falle.
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