Muttertag: Warum sagt man in Mexiko „me vale madre“?
Wenn Mexikanern andere Menschen und deren Angelegenheiten „scheißegal“ sind, benutzen sie Schimpfwörter mit „Mutter“. Ist es mit ihrer Wertschätzung für die eigene doch nicht so weit her?
Wenn Mexikanern andere Menschen und deren Angelegenheiten „scheißegal“ sind, benutzen sie Schimpfwörter mit „Mutter“. Ist es mit ihrer Wertschätzung für die eigene doch nicht so weit her?
165.000 Menschen im Bundesstaat Rio Grande do Sul mussten ihre überfluteten Häuser verlassen und mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden.
Missbrauch durch Vorenthalten, Ignorieren und im Stich Lassen ist gemein. Vor allem in Lateinamerika ist das eine beliebte Manipulationstaktik. So kann man sich daraus befreien.
Anne Brorhilker kämpft künftig bei der Bürgerbewegung Finanzwende gegen Finanzkriminalität. Ein Beispiel dafür, dass Geld nicht glücklich macht, sondern die Wahrheit und eine erfüllende Aufgabe im Leben.
Die Polemik um „El Paraíso Verde“ reißt nicht ab. Jetzt beschuldigen sich die Mitglieder des früheren Vorstands gegenseitig der Veruntreuung von Geldern der Siedler.
Während die USA als Ganze und andere Staaten noch so tun, als gäbe es die technischen Maßnahmen zur Wetterbeeinflussung nicht, gehen die Vereinigten Arabischen Emirate offen damit um.
Das mexikanische Militär begann den Bau des Hotels ohne Genehmigung. Es gehört zum Projekt der Mayabahn, bei dem das Militär schon durch vielfältigen Missbrauch auffiel.
Juan Buker hat sieben Jahre lang im Vorstand der Auswanderer-Kolonie mit dem Gründerehepaar Erwin und Sylvia Annau zusammengearbeitet und weiß einiges zu berichten.
Interview mit Jorge Carrasco Araizaga, Chefredakteur der mexikanischen Zeitschrift „Proceso“, über die politische Situation, die „Gefangenschaft des Staates“ durch das organisierte Verbrechen und die Rolle der Presse.
Auch innerhalb der Kolonie „El Paraíso Verde“ in Paraguay wächst der Widerstand gegen die Allüren und die Misswirtschaft des Vorstands der Betreiberfirma.