Geld ist eine Schuld: Was bedeutet finanzielle Unabhängigkeit? – Teil 1
Immer mehr Menschen haben die Nase voll von Systemen, die sie als ungerecht und als Eingriff in ihre wirtschaftliche Freiheit empfinden. Für viele ist das ein Motiv zum Auswandern und in Lateinamerika werden da aus finanziellen Gründen gerne Steuerparadiese wie Panama und Paraguay gewählt. Andere setzen auf Kryptowährungen, um ihr Vermögen am Staat vorbei anzulegen, übersehen dabei aber die zerstörerischen Auswirkungen, unter anderem auf die Umwelt aufgrund des enormen Energieverbrauchs und der Dauerlärmbelästigung von Mining-Farmen.
Die globalen Pläne für die Digitalisierung aller Währungen und "die große Enteignung" sind auch schon durchgesickert, so dass es ohnehin fraglich ist, wie ein Normalsterblicher seine finanzielle Freiheit in Zukunft noch aufrechterhalten kann. Alle Strategien machen vor allem eins deutlich: die Abhängigkeit der Menschen von Geld. Tatsächlich muss hier die individuelle und gesamtgesellschaftliche Lösung ansetzen. Geld allein sollte niemals das Motiv für Entscheidungen sein und das hat seinen Grund in den universellen Gesetzen, die alle herkömmlichen Strategien zur finanziellen Kontrolle zunichte machen. Diese Gesetze dienen dem Wohl aller, nicht nur des eigenen. Danach ist Geld auch eine Schuld. Wer sich dessen bewusst ist, lebt nicht nur finanzielle Freiheit, sondern auch Freiheit vom Finanziellen.
(Titelfoto: berlin pics/Pixelio)
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