Deutscher Forscher zu Klima-Anomalie in Panama

Zum ersten Mal seit Beginn der regionalen Aufzeichnungen vor 40 Jahren hat im Golf von Panama Anfang 2025 der jährliche Tiefenwasserauftrieb nicht stattgefunden. Das hat nicht nur negative wirtschaftliche Auswirkungen auf den Fischfang, sondern könnte auch ein Vorbote sein für eine befürchtete Veränderung des Weltklimas, vor dem Forscher warnen: ein Dauer-El-Niño aufgrund einer zu hohen Erwärmung der Ozeane. Zufällig war die deutsche Forschungsjacht "Eugen Seibold" vom Mainzer Max-Planck-Institut für Chemie im Pazifik vor Panama daran beteiligt, die Daten zu messen. Dr. Ralf Schiebel, der verantwortliche Gruppenleiter in der Abteilung Klimageochemie, erklärt das einmalige Ereignis.

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