Neue Weltordnung: von der Kontrolle zur Kooperation
Der Paradigmenwechsel in der Weltpolitik erfordert Wissen über die Energie des Menschen und die Dimensionen seiner Existenz.
Der Paradigmenwechsel in der Weltpolitik erfordert Wissen über die Energie des Menschen und die Dimensionen seiner Existenz.
Wenn Mexikanern andere Menschen und deren Angelegenheiten „scheißegal“ sind, benutzen sie Schimpfwörter mit „Mutter“. Ist es mit ihrer Wertschätzung für die eigene doch nicht so weit her?
165.000 Menschen im Bundesstaat Rio Grande do Sul mussten ihre überfluteten Häuser verlassen und mit Booten und Hubschraubern in Sicherheit gebracht werden.
Missbrauch durch Vorenthalten, Ignorieren und im Stich Lassen ist gemein. Vor allem in Lateinamerika ist das eine beliebte Manipulationstaktik. So kann man sich daraus befreien.
Die Polemik um „El Paraíso Verde“ reißt nicht ab. Jetzt beschuldigen sich die Mitglieder des früheren Vorstands gegenseitig der Veruntreuung von Geldern der Siedler.
Juan Buker hat sieben Jahre lang im Vorstand der Auswanderer-Kolonie mit dem Gründerehepaar Erwin und Sylvia Annau zusammengearbeitet und weiß einiges zu berichten.
Auch innerhalb der Kolonie „El Paraíso Verde“ in Paraguay wächst der Widerstand gegen die Allüren und die Misswirtschaft des Vorstands der Betreiberfirma.
Gleichberechtigung von Frau und Mann ist ein wichtiges gesellschaftliches Thema. Aber wird sie auch richtig interpretiert?
Die Gründer des „El Paraíso Verde“ ziehen mit Gewalt die Kontrollschrauben an. Siedler und Ex-Siedler berichten von Verleumdungen, Drohungen und willkürlichen Ausschlüssen.
„Betrayal Trauma Blindness“ erklärt psychologisch, warum Korruption in Lateinamerika so verbreitet ist und warum sich daran auch nicht viel ändert.