Gesundheits- und umweltgefährdende Pestizide in Mexiko weiterhin erlaubt



Das jüngste Präsidialdekret vom 4. September 2025 sehe ein Verbot von 35 ohnehin veralteten Schädlingsbekämpfungsmitteln vor, nütze nur den Interessen der Industrie und sei aus wissenschaftlicher, sozialer und ethischer Sicht unzureichend, kritisiert Dr. Fernando Bejarano González, Leiter des Aktionsnetzwerks zu Pestiziden und Alternativen in Mexiko, RAPAM. Eine Gelegenheit sei vertan worden, denn in Mexiko seien "weiterhin 210 hochgefährliche Pestizide zugelassen, von denen 171 in anderen Ländern aufgrund ihrer kurz- und langfristigen toxischen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt verboten sind", darunter Glyphosat, Chlorpyrifos-ethyl und Fipronil, so der Soziologe und Experte für ländliche Entwicklung.

(Titelfoto: Pixabay)

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