Warum sich (fast) keiner für die Maya von heute interessiert

In Yukatan greifen aktuell viele Mega-Projekte in die traditionelle Lebensweise der Maya ein, vor allem die im Bau befindliche Mayabahn rund um die Halbinsel, große Schweinefarmen, die das Grundwasser verpesten, der Anbau von Gensoja, das den einheimischen Bienenhonig verunreinigt, und Landraub für Immobilienspekulation, die die Preise in astronomische Höhen treibt und die Kluft zwischen Arm und Reich noch mehr vergrößert. Von Seiten der Maya gibt es hier und da Proteste, Klagen vor Gericht und einige wenige Wortführer, die auf die negativen Auswirkungen hinweisen. Doch weder national noch international interessiert sich jemand wirklich dafür.

Mit einem LAZ-Abo können Sie den kompletten Artikel lesen.

LAZ jetzt abonnieren

Das könnte Sie auch interessieren …