Erdbeben in Venezuela: fast 1000 Todesopfer geborgen



Bis zum Nachmittag des 26. Juni gab es nach offiziellen Angaben der venezolanischen Regierung 920 Tote und 3360 Verletzte. Doch rund 50.000 Menschen werden vermisst. Besonders betroffen ist neben dem Gebiet der Epizentren der Bundesstaat La Guaira an der Küste nördlich von Caracas. Mehr als 250 Gebäude, darunter viele Hochhäuser, stürzten komplett ein. Hunderte sind so beschädigt, dass sie unbewohnbar sind. Warum sind die Schäden zu verheerend? Und hat die Erdölförderung etwas damit zu tun?

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