Venezuelas Präsident Chávez ist tot
Der 58-jährige erlag in Caracas seinem Krebsleiden. Zwei Jahre lang hatte sich Chávez trotz seiner Krankheit an der Macht gehalten. Nun wird es Neuwahlen geben.
Der 58-jährige erlag in Caracas seinem Krebsleiden. Zwei Jahre lang hatte sich Chávez trotz seiner Krankheit an der Macht gehalten. Nun wird es Neuwahlen geben.
Der Kandidat der ehemaligen Staatspartei PRI erhielt rund 38 Prozent der Stimmen, sein linker Rivale Andrés Manuel López Obrador mehr als 31 Prozent.
Am 1. Juli wählen die Mexikaner ihren neuen Präsidenten. PRI-Kandidat Enrique Peña Nieto inszeniert seinen Wahlkampf als Reality-Soap mit seiner Frau, einer ehemaligen Serien-Schauspielerin.
Nach Auszählung von mehr als 91 Prozent der Stimmen erhielt Ollanta Humala 51,48 Prozent, seine rechtskonservative Rivalin Keiko Fujimori 48,52 Prozent.
Das Stockholmer Friedensforschungsinstitut sieht einen Grund dafür in den neuen weltpolitischen Ambitionen der Region.
Morales gibt die erste Regierungserklärung seiner zweiten Amtszeit ab, während die Zustimmung der Bürger schwindet.
Das „Narco-System“ hat nicht nur die politischen Institutionen korrumpiert, es greift immer mehr nach der Zivilgesellschaft.
Von politischen und wirtschaftlichen Interessen sowie den Niederungen der menschlichen Existenz: Eine Bestandsaufnahme des „Narco-Systems“.
2010 begingen Argentinien, Bolivien, Chile, Ecuador, Kolumbien und Mexiko das 200-jährige Jubiläum „Bicentenario“ – ein fast kontinentales Fest.
Die 62-jährige Ökonomin und Kandidatin der linken Arbeitspartei, erhielt im zweiten Wahlgang rund 56 Prozent der Stimmen.